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Aktuell September 2017
 
Neues Qualitätssiegel für Additive
 
 
Das OWI Oel-Waerme-Institut hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Wirksamkeit von Brennstoffadditiven für unterschiedliche Heizölsorten getestet werden kann. Geprüft wird, ob ein Additiv die Qualität von Heizöl hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit der Wärmeerzeugung, der Betriebssicherheit der Heizungsanlage und der Lagerdauer des Heizöls verbessert sowie die rückstandsfreie Verbrennung des Additivs.
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Dieses Testverfahren wird am OWI durchgeführt und steht allen Additivherstellern offen. Für Additive, die die Testkriterien erfüllen, wird neben einem detaillierten Untersuchungsbericht ein OWI-Zertifikat ausgestellt.

Informationen: www.owi-aachen.de
OWI-Qualitätssiegel-für-Additive.jpg (Quelle: OWI)
 

 
Gros der Hausbesitzer investiert in Energiebilanz

Ein zu hoher Energieverbrauch, neue gesetzliche Auflagen oder einfach der Lauf der Zeit – wer eine Immobilie besitzt, hat immer etwas zu tun. Doch Kosten und Mühe lohnen sich, denn durch einen hohen energetischen Gebäudestandard lässt sich auf lange Sicht viel Geld sparen.
 
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Rund ein Viertel aller Hausbesitzer in Deutschland hat in den vergangenen drei Jahren sein Eigenheim modernisiert. Bei den Arbeiten führen energetische Modernisierungen das Ranking der am häufigsten durchgeführten Maßnahmen an. Das zeigen die Ergebnisse des LBS-Hausbesitzertrends 2015, eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der LBS.
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Demnach haben zwei Drittel der Modernisierer innerhalb der letzten drei Jahre eine oder mehrere Maßnahmen vorgenommen, um die Energiebilanz ihres Hauses zu verbessern. An zweiter Stelle folgen Arbeiten, die den Wohnkomfort erhöhen oder das Haus verschönern.

Wer sein Haus in den vergangenen drei Jahren modernisiert hat, investierte im Schnitt 16.250 Euro. Für energetische Maßnahmen wurden durchschnittlich rund 12.200 Euro ausgegeben, für Umbaumaßnahmen etwa 10.000 Euro. Knapp ein Viertel der Eigentümer plant in den nächsten drei Jahren (weitere) Modernisierungen.

Informationen: www.lbs.de
(Quelle: GfK/LBS Research)
 

   
Höhere Zuschüsse für das Heizen mit erneuerbaren Energien
 
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Zum Start in die Sanierungssaison dürfen sich Hausbesitzer über höhere Investitionszuschüsse freuen. Am 1. April 2015 ist die Novelle des Marktanreizprogramms (MAP) in Kraft getreten, mit dem der Bund den Einbau von Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen zu noch besseren Konditionen fördert.
 
Für die Bewilligung der Fördermittel ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig.
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Dort können Sie sowohl für den Einbau einer neuen Heizung Zuschüsse beantragen als auch für Maßnahmen zur Optimierung des gesamten Heizsystems. Neu ist, dass jetzt auch die nachträgliche Optimierung einer bereits über das MAP geförderten Anlage bezuschusst wird, die vor mehr als drei Jahren in Betrieb genommen wurde. Generell zielt die BAFA-Förderung auf die Modernisierung bestehender Gebäude. Im Neubau werden nur bestimmte, besonders innovative Anlagen gefördert.

Informationen und alle aktuellen Fördersätze sind unter www.bafa.de veröffentlicht. Auskünfte über weitere Finanzierungshilfen von Bund, Ländern und Kommunen sind in der Fördermitteldatenbank auf dem Portal Intelligent heizen hinterlegt.


Informationen: www.intelligent-heizen.info
 

 
Wirtschaftsfaktor Energetische Gebäudesanierung

Die energetische Sanierung von Gebäuden ist zu einem wichtigen Faktor für die regionale Wirtschaft geworden. So führt das Dämmen von Außenwänden und Dächern oder das Sanieren von Heizungsanlagen nicht nur zum Energiesparen und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern schafft vor Ort Jobs und erzeugt Einkommen.
 
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Die Studie "Kommunale Wertschöpfungseffekte durch energetische Gebäudesanierung" des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Ecofys im Auftrag des Bundesumweltministeriums berechnete diese Effekte erstmals für Deutschland. Das Ergebnis: rund 14 Mrd. Euro Wertschöpfung und ca. 278.000 Vollzeitarbeitsplätze bezogen auf das Jahr 2011.

"Die Studie zeigt, dass viele Kommunen wirtschaftlich stark von der energetischen Sanierung des Gebäudebestands profitieren können. Gerade diese positiven Effekte für die regionale Ökonomie können Akteure und Kommunen motivieren, sich für die Energiewende vor Ort einzusetzen", sagt Dr. Julika Weiß, Leiterin des Projekts.

"Gerade für hochwertige Sanierungsmaßnahmen ist es von Bedeutung, ob die Handwerksbetriebe und Architektur- und Planungsbüros Kenntnisse zu Sanierungen auf Passivhausniveau oder den Einbau von erneuerbaren Energien in die Heizungsanlagen von Bestandsgebäuden verfügen. Hier handelt es sich oft um anspruchsvolle und qualifizierte Arbeitsplätze."

Informationen: www.klimaschutz.de, www.ioew.de
 

 
 
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TdB: Jetzt bewerben um Auftritt von Franziska von Almsick

Zum Tag des Bades am 19. September 2015 können sich Betriebe um einen exklusiven Live-Auftritt von Franziska van Almsick bewerben. Liefern müssen sie dafür nur "5 gute Gründe, warum Franziska van Almsick bei uns am Tag des Bades feiern sollte".

Dafür genügen eine kurze Konzeptbeschreibung und eine originelle Einreichung mit Fotos oder (Smartphone-)Video. Das Material muss bis zum 31. Mai 2015 per Mail (info@sanitaerwirtschaft.de) oder per Post bei der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft, Rheinweg 24, 53113 Bonn) eingetroffen sein.

Mitte Juni entscheidet eine Jury über den Gewinner, den die VDS dann auch professionell bei der Vorbereitung der individuellen Veranstaltung unterstützt.

Den Aufruf der prominenten Branchenpartnerin kann man unter www.shk-tv.de hören und sehen. Weitere Informationen stehen hier zum Download zur Verfügung.

Informationen: www.sanitaerwirtschaft.de, www.gutesbad.de
 

 
Broschüre zum EU-Energielabel

Handwerker erhalten mit einer neuen Broschüre des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) Argumentationshilfen für regenerative Heizungssysteme an die Hand. Unter dem Titel "Das EU-Energielabel in der Praxis" gibt einen umfassenden und praxisnahen Überblick über die EU-Energielabel für Heizgeräte. Die Broschüre ist gegen eine Schutzgebühr beim BWP erhältlich.

Aufklärung tut auch Not, denn, ab dem 26. September 2015 dürfen Hersteller keine Heizgeräte und Warmwasserbereiter ohne Produktlabel in den Verkehr bringen. Während die Verantwortung für das Label ausschließlich bei den Herstellern liegt, sind beim Verbundanlagenlabel die Handwerker in der Pflicht. Sie müssen dem Kunden das Energielabel bereits mit dem Angebot zukommen lassen.

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Joachim Butz, Innungsobermeister

Herr Butz schätzt die gute und enge Zusammenarbeit zwischen dem regionalen Handwerk und den SWP als regionaler Energieversorger. Er unterstützt die SWP-Werbeaktion, damit diese regionale Partnerschaft besonders unterstrichen wird.
 
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"Nachhaltigkeit braucht das Handwerk vor Ort."

Ob der Tag für Joachim Butz mehr als 24 Stunden hat? Man könnte es fast glauben: Der 57-Jährige leitet einen erfolgreichen Heizungs- und Sanitär-Betrieb, arbeitet selbst so oft wie möglich vor Ort mit, bildet Nachwuchskräfte aus, die häufig überdurchschnittlich gute Abschlüsse machen, und engagiert sich dazu noch ehrenamtlich auf Innungs- und Verbandsebene für die Belange seiner Branche. Und die steht heute vor größeren Herausforderungen denn je.

Kundennähe ist das A und O
Energiewende, Nachhaltigkeit, saubere Wärme, Trinkwassersicherheit, Barrierefreiheit im Bad – hinter diesen Stichworten steckt eine Vielzahl an technischen Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch ein Wust an gesetzlichen Forderungen und Förderungen und nicht zuletzt die Kostenfrage. Entsprechend beratungs- und planungsintensiv ist das Handwerk geworden. Die Kunden erwarten heute umfassende Kompetenzen, intensiven Service und ein Höchstmaß an Sicherheit. Das alles kann, so Joachim Butz, nur das qualifizierte Handwerk vor Ort bieten.

Erfolg durch regionale Partnerschaft
Unterstützung durch Partner wie die Stadtwerke Pforzheim ist dabei willkommen. Beispielhaft für Joachim Butz ist das Pforzheimer Energie- und Bauberatungszentrum. Das ebz, das Joachim Butz vor 10 Jahren mit angestoßen hat, wird branchenübergreifend von der Handwerkerschaft gemeinsam mit den SWP betrieben und gilt heute als Vorzeigeprojekt für eine regionale Partnerschaft, von der alle Beteiligten profitieren – auch die Umwelt.
 

 
 
Frühling für hydraulischen Abgleich nutzen
 
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Der Frühling ist der ideale Zeitpunkt, um die Heizungsanlage fit für den nächsten Winter zu machen. Mit dem Geheimtipp hydraulischer Abgleich lassen sich durchschnittlich 110 Euro Heizkosten pro Jahr sparen.

Rund 90 Prozent aller Heizungen sind nicht richtig eingestellt. Das lässt den Energieverbrauch und auch die Heizkosten in die Höhe schnellen. Hauseigentümer sollten jetzt aktiv werden und die Heizungsanlage optimieren. Im Frühjahr und Sommer lassen sich viele Arbeiten an der Heizung einfacher vornehmen, weil nicht mehr geheizt wird und das Abschalten der Anlage problemlos möglich ist.
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Die Kampagne "Meine Heizung kann mehr" empfiehlt Hauseigentümern, einen hydraulischen Abgleich durchzuführen. Ein Ein-Familien-Haushalt kann damit pro Jahr rund 110 Euro Heizkosten sparen. Wird dazu eine effiziente Heizungspumpe eingebaut, können zusätzlich Stromkosten zwischen 75 und 100 Euro pro Jahr vermieden werden.

Beim hydraulischen Abgleich reguliert ein Fachmann an jedem einzelnen Heizkörper die Menge an Heizwasser. Zusätzlich werden die einzelnen Komponenten wie der Heizkessel, die Pumpe und die Thermostatventile richtig eingestellt. So wird die Wärme in den Räumen energiesparend und gleichmäßig verteilt. Ein weiterer Vorteil: Durch die Maßnahme verschwinden auch lästige Strömungsgeräusche, das erhöht den Wohnkomfort.

Informationen: www.meine-heizung.de
 
 

 
Eine Information von Ihrem Fachbetrieb für Trinkwasserhygiene.

Trinkwasser ist kostbar – der sorgfältige Umgang damit ein Muss Trinkwasser und Energie sind auf der ganzen Welt die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben. Auf die Tatsache, dass weltweit fast 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, machen die Vereinten Nationen jährlich mit dem Weltwassertag am 22. März aufmerksam. Dieser steht 2015 unter dem Motto "Wasser und nachhaltige Entwicklung".
Während rund um den Globus der Zugang zu sauberem Trinkwasser abhängig ist von politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Faktoren, geht es in Deutschland darum, die hohe Leitungswasserqualität sicherzustellen und den Wasserverbrauch weiter zu senken. Der tägliche Trinkwasserverbrauch ist in Baden-Württemberg beispielsweise von 1991 bis 2010 um 25 Liter pro Kopf auf
115 Liter gesunken.

Der im Februar veröffentlichte Bericht des Umweltbundeamtes zur Trinkwasserqualität gibt dem deutschen Trinkwasser erneut die Note "sehr gut".
Damit es in gleichbleibend hoher Qualität aus der Hausleitung und Armatur fließt, ist im betreffenden Gebäude eine technisch intakte Anlage unabdingbar, in der sich Legionellen und andere Mikroorganismen nicht vermehren können. Voraussetzung dafür sind geeignete Werkstoffe und Armaturen, die korrekte Einstellung der Wassertemperatur, dichte, korrosions- und ablagerungsfreie Rohre sowie die Vermeidung von Stagnation.
Zwar ist dafür der Immobilienbesitzer verantwortlich, doch dieser ist meist nicht in der Lage, die genannten Gegebenheiten abzuprüfen. Empfehlenswert ist in diesem Fall ein Trinkwassercheck den wir als kompetenter Fachbetrieb für Trinkwasserhygiene gerne bei Ihnen durchführen.

Wir nehmen dabei nicht nur das gesamte Trinkwassersystem unter die Lupe und spüren Mängel auf, sondern zeigen auch Möglichkeiten auf wie man Wasser- und Energie einsparen kann.

Diese können von Kleinstmaßnahmen wie Waschtischarmaturen mit Durchflussbegrenzern reichen bis hin zu ökologisch sinnvollen Konzepten der Regenwassernutzung.

Ggf. in seperatem Info-Kasten
Wir planen nicht nur fachgerechte
Trinkwasseranlagen, sondern überprüfen auch bestehende Hausinstallationen.
Durch die Fortbildung zum "SHK- Fachbetrieb Hygiene und Schutz des Trinkwassers" haben wir eine besondere Qualifikation im Bereich der Trinkwasserhygiene erworben.

Bei einer Legionellenbelastung des Trinkwassersystems können wir auch Gefährdungsanalysen.
 

 
Von kunterbunt bis elterntauglich: Kinder-Badezimmer
 
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Alles kunterbunt – von der niedrigeren Toilette mit Löwentatzen über Fliesen mit Zebras und Giraffen bis hin zur quietschbunten Badserie ohne Ecken und Kanten - das Angebot unserer Hersteller und Lieferanten ist enorm. Leider hat nicht jeder Platz für ein eigenes Kinderbadeparadies.

Dennoch gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, ein Badezimmer kindgerecht zu gestalten. Ein höhenverstellbarer Waschtisch richtet sich nach seinem Nutzer. Wer den (finanziellen) Aufwand scheut: Ein kleines Treppchen tut es auch, sollte jedoch auf Stand- und Rutschsicherheit geprüft werden. Eine Alternative für Kleinkinder sind mobile Waschtische, die einfach auf die Badewanne aufgesetzt oder eingehängt werden.


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Ebenfalls praktisch ist eine maßgefertigte Waschtischplatte, auf der, wenn man sie etwas niedriger anbringt, der Nachwuchs sitzen kann. Möbel müssen standfest und Regalböden im Inneren kippsicher sein, wenn kleine Hände daran ziehen oder nach Gegenständen greifen.

Doch wer sein Bad kindgerecht plant, sollte daran denken, dass es auch gefallen muss, wenn der Nachwuchs flügge geworden ist. So sorgen Fliesen mit Tiermotiven zwar einige Jahre für gute Laune, lassen sich später jedoch nicht so einfach austauschen wie ein Wandbild, farbenfrohe Accessoires, tiefer angebrachte Haken für Handtücher, die Spülauslösung mit Augen oder ein spezieller Kinderduschkopf. Wenn es das Budget hergibt, dann empfehlen wir ein höhenverstellbares WC, bei dem jede Generation stets die für sie passende Sitzhöhe findet.
 
(Foto: VDS / Viega)

Weitere Informationen und Anregungen unter www.sanitaerwirtschaft.de, www.gutesbad.de
 

  
Forsa-Umfrage: Deutsche wollen Energieträger kombinieren
 
Mehr als die Hälfte der Deutschen wünscht sich für ihre Heizung eine Kombination aus konventionellen und
erneuerbaren Energiequellen. Fast zwei Drittel setzen dabei auf Erdgas. Dies ist das Ergebnis einer
repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS.

57 Prozent der etwas über 1.000 im September 2014 befragten Personen geben an, sich einen Mix aus
konventionellen und erneuerbaren Energien für ihre Heizung zu wünschen. 25 Prozent würden eine Lösung
präferieren, die vollständig auf regenerative Energien setzt und 10 Prozent wollen lieber ganz bei
bewährten Energieträgern bleiben. Für die Kombination mit erneuerbaren Energien liegt Erdgas im
Energieträger-Vergleich vorne: 65% wünschen sich Erdgas, 22 Prozent bevorzugen Öl.

Die forsa-Zahlen bieten aufschlussreiche Informationen über die Beweggründe der Befragten: 71 Prozent
waren der Meinung, Kosten und Klimaschutz sollten zu gleichen Teilen die Wahl der Heizenergie
beeinflussen. Eine klare Schwerpunktsetzung bei Kosten (11 Prozent) oder Klimaschutz (13 Prozent) wollten
nur wenige Befragte angeben.
 
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pressegrafik-heizung-deutsche-wollen-energietraeger-kombinieren-web (Quelle: Zukunft Erdgas)

Informationen:
www.zukunft-erdgas.info
 


Die zehn besten Tipps fürs Gästebad

"Klein, aber oho" – das kann leider nicht jedes Gästebad von sich behaupten. Doch mit kluger Planung und
einigen Tricks lässt sich selbst aus wenigen Quadratmetern das Maximum herausholen. Dafür hat die
Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) zehn Tipps zusammengestellt von der durchdachten
Raumaufteilung, der richtigen Wahl der Fliesen, über die Farbgebung bis hin zu pfiffigen Accessoires.

Gerne beraten wir Sie in allen Fragen zur Modernisierung rund ums Bad und übernehmen auch gerne die
Vermittlung und Koordination der erforderlichen Handwerker. Bitte sprechen Sie uns an.
 
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Gästenbad-VDS – Keramag (Quelle: VDS/Keramag)

Weitere Tips und Anregungen erhalten Sie auch unter:
www.gutes-bad.de
 


Heiztipps für den Winter: Effizient Heizen und richtig Lüften

Im Winter fallen in deutschen Haushalten oft hohe Heizkosten an. Wer auf die richtige Zimmertemperatur
achtet und effizient lüftet, kann diese deutlich senken, rät das Landesprogramm Zukunft Altbau des
Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

"In Wohnräumen sind 20 Grad Celsius genug", sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau. "Mehrfach am Tag
querzulüften, anstatt die Fenster dauerhaft zu kippen, spart ebenfalls Heizenergie." Am effektivsten sei
es, morgens, mittags und abends alle Fenster zu öffnen und für fünf Minuten einen Durchzug herzustellen.
Durch die Querlüftung wird die verbrauchte, feuchte Raumluft durch frische, trockene Außenluft ersetzt.

Je nach energetischem Standard des Wohnhauses könnten die jährlichen Kosten für eine 100 Quadratmeter-
Wohnung zwischen 125 und 275 Euro sinken, so die Architektin und Energieberaterin.

Gerne können wir Ihnen bei einem Ortstermin auch Auskuft oder Tips bei Schimmelproblemen geben und
entsprechende Feuchtigkeitsmessungen vornehmen. Bitte nehmen Sie dazu telefonisch oder per Mail Kontakt
mit Herrn Butz auf.
 
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Ist die Heizung fit fuer den Winter_ZVSHK (Quelle: ZVSHK)

Weitere Informationen finden Sie auch auf:
www.zukunftaltbau.de.
 


Bundesweiter Heizspiegel 2014 veröffentlicht

Durchschnittlich 1.000 Euro Heizkosten zahlten die Bewohner einer 70 Quadratmeter großen Wohnung im
vergangenen Jahr in Deutschland. Dabei mussten Haushalte, die mit Heizöl heizten, am tiefsten in die
Tasche greifen. Im Schnitt wurden hier 1.085 Euro für das Jahr 2013 fällig. Haushalte mit einer
Erdgasheizung bezahlten 910 Euro für die 70 Quadratmeter große Wohnung. Die Kosten für die
fernwärmebeheizte Wohnung betrugen im Durchschnitt 1.055 Euro und waren damit rund 16 Prozent höher als
für gasbeheizte Wohnungen. Das sind die aktuellen Ergebnisse des neuen Bundesweiten Heizspiegels 2014,
der von co2online und dem Deutschen Mieterbund veröffentlicht wurde.

"Der klimabereinigte Energieverbrauch von Wohngebäuden geht zwar seit Jahren leicht zurück", erklärt
Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. "Es könnte aber viel mehr Energie gespart werden, wenn
neben einem bewussten Verbraucherverhalten endlich auch das Sparpotenzial energetischer Sanierungen und
geringinvestiver Maßnahmen ausgeschöpft werden würde." Beispielsweise sollten Altbauten mit effizienten
Heizanlagen ausgestattet und ausreichend gedämmt werden. Auch eine hydraulische Optimierung der
Heizanlage reduziert den Heizenergieverbrauch.
 
 
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heizspiegelco2online (Quelle: co2online gGmbH) / EnergieverbrauchPrivathaushalte.jpg (©Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, 2014)
 

   
SHK-Innung mit Zuwachs

Gut besucht war in diesem Jahr wieder die Jahreshauptversammlung der Innung für Sanitär + Heizung. Über 60 Teilnehmer hatten sich im Gasthaus "Herrmannsee" eingefunden, um von Obermeister Joachim Butz über aktuelle Themen aus Politik und SHK-Branche informiert zu werden. In seinem Bericht stellten der Obermeister sowie sein Stellvertreter Thomas Ganzhorn die zahlreichen Aktivitäten der SHK-Branche auf Innungs- und Verbandsebene in den Mittelpunkt.
Hoch erfreute zeigte sich Butz über den Zuwachs an Innungsmitgliedern in den letzten Monaten. Insgesamt konnte er 6 neue Mitgliedsbetriebe begrüßen, von denen er den hiervon anwesenden 3 Betrieben die Mitgliedschaftsurkunde überreichte (Bild). Damit stieg der Mitgliederbestand auf insgesamt 85 Betriebe. Letztendlich auch ein Verdienst des seit ein paar Monaten eingesetzten Außendienstmitarbeiters Dieter Furch.
Dipl. Ing. Dietmar Zahn, Referatsleiter Technik vom Fachverband SHK Baden-Württemberg informierte zum E-Wärme-Gesetz, der Trinkwasserverordnung und der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSch). Ihm folgte ein Bericht des Prüfungsausschuss-Vorsitzenden Uwe Müller zur letzten Gesellenprüfung und den Vorbereitungskursen. Geschäftsführer Mathias Morlock legte den Geschäftsbericht 2013 sowie den Haushaltsplan 2014 vor. Beides wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.
Die Ehrennadel der Innung in Bronze erhielt das langjährige Prüfungsausschussmitglied Martin Herrmann. Und mit der Ehrennadel der Kreishandwerkerschaft verbunden mit der großen Ehrenurkunde ausgezeichnet wurde Vorstandsmitglied Rolf Köhler.
Im Anschluss daran hatte jeder Sitzungsteilnehmer die Möglichkeit, aktuelle Probleme anzusprechen und diese im Kreise der Kollegen zu besprechen.
 
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SHK-Innung startet Pumpentauschaktion
Anlässlich der diesjährigen Klimaschutzwoche der Stadt Pforzheim hat die lokale SHK-Innung ihre bis zum 31.12.2013 befristete Aktion zum Tausch alter Heizungs- und Brauchwasserpumpen gestartet. Haus- und Wohnungseigentümer, die bis zu diesem Zeitpunkt ihre alten Pumpen gegen neue Hocheffizienzpumpen tauschen, sparen nicht nur eine Menge Strom, sondern kommen auch in den Genuss von Zuschüssen in Gesamthöhen von bis zu 170 EUR pro ausgetauschter Pumpe.
 
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Schirmherr dieser Aktion ist Landesumweltminister Franz Untersteller höchstpersönlich. Zur Eröffnung der Aktion schickte das Land Baden-Württemberg Herrn Ministerialdirektor Helmfried Meinel (2. von links) nach Pforzheim, der gemeinsam mit den Aktionspartnern Stadtwerke Pforzheim, vertreten durch Geschäftsführer Wolf-Kirsten Meyer (links) und der SHK-Innung Pforzheim-Enzkreis mit Ihrem Obermeister Joachim Butz (3. von links) auf dem Stand der Innung die Aktion nochmals im Detail besprach.
 

 
Aktion Pumpe tauschen und 3 x Prämie kassieren!
 
zum Vergrößern bitte anklicken:
 
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Joachim Butz und der Umweltminister des Landes Baden-Württemberg Franz Untersteller freuen sich über jede Stromfresserpumpe die an den Heizungsanlagen ausgetauscht wird. Gemeinsam machen Sie sich für den Einsatz von sparsamen Hocheffizienzpumpen stark.
Dabei sollte man nicht warten bis die alte Heizungspumpe kaputt ist sondern den Austausch gleich vornehmen. Die neue Pumpe hat sich schon bald durch die Stromeinsparung amortisiert.

Einsparung bis zu 80%
Der Austausch der alten Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe kann Einsparungen von bis zu 80 % erzielen.
Damit ist diese Maßnahme effektiver als der Wechsel zu einem A++ Kühlschrank.
Denn hocheffiziente Umwälzpumpen der Effizienzklasse A – sogenannte Stromsparpumpen – passen die Pumpenleistung genau dem aktuellen Heizbedarf an.
Sie sorgen für eine optimale Verteilung des Warmwassers im Heizungssystem.

Werfen Sie mal einen Blick auf Ihre Heizungspumpe.
Wie alt diese wirklich ist, erkennen Sie am Typenschild, das in der Regel vorn auf der Pumpe angebracht ist. Sollte Ihre Pumpe älter als zehn Jahre sein, lohnt sich der Austausch auch dann, wenn sie noch funktioniert.
Für ungeregelte Umwälzpumpen tickt die Uhr:
Seit dem 1. Januar 2013 dürfen nach der europäischen ECO-Design-Richtlinie nur noch elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpen eingebaut werden.

Nicht warten Pumpe jetzt tauschen !!
Es gibt gute Gründe, sich frühzeitig für den Einbau einer Hocheffizienzpumpe zu entscheiden:
Ihr Stromverbauch sinkt: schon nach zwei bis drei Jahren hat sich die Pumpe amortisiert.
Würden in Deutschland alle ungeregelten Pumpen in Wohngebäuden ausgetauscht, entspräche das Einsparpotenzial der jährlichen Energiemenge eines Atomkraftwerks oder vier konventioneller Kraftwerke. Gleichzeitig spart dies mindestens sieben Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Betont Franz Untersteller

Sie möchten von der neuen energiesparenden Technik profitieren?
Wir sind bereit!

Also nicht warten –tauschen!
 
 
Quelle: Stiftung Warentest

 
Obermeister Butz ist neuer SHK-Landesvorsitzender

Joachim Butz, Obermeister der Innung für Sanitär und Heizung Pforzheim-Enzkreis, wurde am 15. November in Stuttgart zum neuen Vorsitzenden des Fachverbandes Sanitär-Heizung-Klima (SHK) Baden-Württemberg gewählt. Im Rahmen der Verabschiedung ist der bisherige Amtsinhaber, Manfred Stather, zum Ehrenvorsitzenden ernannt worden.

Butz vertritt damit die Interessen von 3.700 Innungsfachbetrieben der Handwerke Installations- und Heizungsbau, Klempnerei, Ofen- und Luftheizungsbau sowie Behälter- und Apparatebau in ganz Baden-Württemberg. Mit seinen rund 44.500 Beschäftigten erwirtschaftete dieser Handwerkssektor im vergangenen Jahr einen Umsatz von 5,25 Milliarden Euro.
 
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Doch der 55-jährige SHK-Unternehmer aus Pforzheim betritt kein Neuland. Bereits seit 2001 wirkt Joachim Butz im Vorstand des Landesverbandes mit. Zudem kann er auf eine langjährige Erfahrung im Vorstand der Innung Sanitär und Heizung Pforzheim-Enzkreis und als Obermeister dieser Innung zurückblicken.

"Unser Handwerksbereich hat Zukunft wie kaum ein anderer", sagte Butz nach seiner Wahl. Ihr aktiver Einsatz im Umwelt- und Klimaschutz, bei der Energieeinsparung und Ressourcenschonung bestätigten die bedeutende Rolle der SHK-Betriebe. Ziel der Innungsfachbetriebe sei es, für ihre Kunden "Energiemanager" mithilfe moderner, innovativer Gebäudetechnik zu sein. "Es lohnt sich, sich für unsere zukunftsorientierten Handwerke einzusetzen", begründete Butz sein ehrenamtliches Engagement.
 
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 07231/965037 oder per eMail
an info@meister-butz.de zur Verfügung.
 
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